Die Geschichte einer bahnbrechenden Formel für Kreative Herzen

Warum ich Heute morgen aus dem Bettgefallen bin, zu arbeiten angefangen habe, voller Inspiration bin und was das mit einer bahnbrechenden Technik zu tun hat, die Euch kreativer, klüger und glücklicher machen wird, erfahrt ihr hier 😉 In Liebe Euer Alireza, der Geschichtenerzähler

Gestern wollte ich mein Vorhaben „Jeden Tag ein kleines Werk zu hinterlassen“, den ich vor einige Tagen begonnen habe natürlich weiter verfolgen. Denn er gibt mir unheimlich Kraft.

(Übrigens, wenn ihr hier in meinen Artikeln Rechtschreibfehler begegnet, so seht es mir nach. Denn ich will mit Euch durch mein Blog reden, mit Euch interagieren und nicht sehr viel Zeit für Korrekturen verwenden. Denn Fehler mache ich haufenweise 😉 Aber ich bemühe mich sehr, diese am untersten Limit zu halten) So jetzt weiter im Text 😉

Ich hatte mich entschieden jeden Tag ein Video zu machen. Warum ich mich zu diesem vorhaben durchdrungen habe, das erzähle ich einwenig in diesem Video, aber es ist viel tiefgründiger und hat eine viel längere Geschichte, als wenn ich sie hier in einem Artikel erklären könnte. Vielleicht mache ich bald einige Videos, die sich nur damit beschäftigen.

ABER das Video machen stellte sich als äußerst schwierig dar. Ich hatte es mit meinem Iphone versucht, mit meinem alten Camcorder, mit meiner DSLR Sony-Kamera und mit der intergrierten Kamera in meinem MacBook Pro. Ich hatte so viel Schwierigkeiten mit der Technik, so viel Zeit ist darauf gegangen. Ich bin verrückt geworden.

Dazu kommt noch, dass ich soooooo wenig Ahnung von der Technik habe und ich sagte mir innerlich: „ich will doch nur ein Video machen und hochladen, das kann doch nicht so schwer sein“. Aber das war es. Formate, davon gibt es wohl 1000e. Lange Hochladezeiten, Tonproblem, meine Videos waren zu leise … und vieles mehr.

Ich wollte aber nicht aufgeben, also bin ich zu Youtube und Facebook gegangen, habe mir Videos angeschaut und Fragen gestellt. Habe mir einiges gekauft und siehe da …. Es tauchten neue Probleme auf 😉 Haha 😉

All das aber brachte mich nicht dazu aufzugeben. Gestern, nach dem ich zwei Videos gemacht hatte und gescheitert war sie hochzuladen, Youtube hat sie immer abgelehnt hochzuladen, dann nach etlichen neuen Videoversuchen mit meiner I-sight-Kamera gab ich es für diesen Tag zwar auf, Videos zu machen und sie hochzuladen, ABER ich fing an mich auf Youtube zu bilden.

Ich fing an mir Videos anzuschauen und ich kam auf Begriffe wie Vlog – Video Blogging – auf Videos, die sich mit der ganze Technik beschäftigen und hatte im Gefühl, dass ich wirklich gerne mir ein kleines Filmstudio ins Leben rufen will, dass ich diese Technik und diese Kunst so lernen will, dass ich gute Videos mache.

Ich weiß nicht, vielleicht sind alle diese Problem auch ein Zeichen. Ein Zeichen dafür, dass man zu sich selbst findet. Ich habe mir diese Tutorial Video´s angeschaut und war echt Feuer und Flamme, mich mit den Problemen auseinander zu setzen, statt sie zu verfluchen.

Ich habe gesehen, was für tolle Möglichkeiten es gibt und wie viel Youtuber Videos machen, vom Anfänger bis zum Profi. Und mein Herz ist für das Filmemachen, für das selbst-„wieder“-Filmemachen voll aufgegangen.

Denn ich habe schon mal selber einen langen Dokomentarfilm gemacht. Es ist schon über 10 Jahre damals gab es nicht Youtube in dieser Form wie Heute und es waren die ersten halb-professionellen Kameras mit Minikassetten draußen. Ich hatte aber für Schnitt und Postproduktion einen Cutter geholt, der sich mit all dem auskannte und das mit ihm gemacht.

So habe ich mir das ganze mit der Technik erspart. Aber heute, heute holt sie mich wieder ein und ich sehe, ich muss mich damit beschäftigen.

Heute morgen bin ich aus dem Bett gefallen. Ich hatte vor mein Vorhaben weiter zu verfolgen: „Jeden Tag ein kleines Werk“, nicht wahr? Ich wollte nicht aufgeben, nur weil ich Technikprobleme habe. Also bin ich vom Filmemachen auf das Schreiben von Blogartikeln umgeschwenkt. Bis ich meine Technikprobleme löse und dann auch jeden Tag ein Video machen kann, das ich zu meinen Artikeln hinzufüge. Bis dahin kann ich doch aber Fotos machen und schreiben oder?

Nun los.

Was das schreiben angeht, so gibt es da eine alte Technik, die ich in einem tollen Buch, das mir sehr sehr geholfen hat, gefunden habe. Das Buch heißt: „Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron.

Dort schlägt sie vor: „Du sollst Morgenseiten schreiben“. Was sind Morgenseiten?

Du setzt Dich Morgens hin, sofort, nach dem Du aufgewacht bist und fängst an, ohne nachzudenken, ich wiederhole, ohne nachzudenken, zu schreiben.

Was hat das für einen Sinn? Wozu sollen diese sogenannten Morgenseiten gut sein?

Als ich damit anfing, sie zu schreiben, passierte nach ein Weile etwas unglaubliches. Genau genommen, passierten viel unglaubliche Dinge. Ich schreibe sie nun regelmässig unregelmässig. Das bedeutet, manchmal für eine Weile hintereinander und manchmal wieder gar nicht. Manchmal schreibe ich sogar Morgens und Abends.

Was bei mir passierte?

Ich nahm mir vor jeden Morgen 1000 Wörter zu schreiben, auf dem Computer. Wenn ich mit Papier und Stift schrieb, dann mindestens 3 Seiten.

Nach ungefähr 400 Wörtern machte sich ein Stimme in mir selbständig und fing zu schreiben, zu erzählen, zu klagen, zu denken und zu kreieren an, von der ich sagen kann: „Sie war nicht ich“. Zumindest nicht diese vordergründige, kleine, mickrige, ewig klagende, ängstliche Stimme und überhebliche Stimme, die sich immer in den Vordergrund spielt und sich wichtig macht.

Nach 400 Wörtern begann „ein anderer in mir das Ruder zu übernehmen“ und ich fing an Dinge zu schreiben, die wunderschön waren, die einen Sinn ergaben, hinter diesem ich so einfach nicht gekommen wäre. Und vieles mehr.

Die Hauptsache war, dass ich nicht dabei nachdachte und nur meine Feder oder meine Finger am schreiben hielt.

Warum ich Euch diese Technik gerade hier unter diesem Artikel vorstelle?

Weil sie nicht nur im Leben mir geholfen hat sehr weit in mir vorzudringen und dadurch auch äußerlich sehr weit zu kommen, sondern auch weil sie gerade in diesen Tagen, bei den oben vorgestellten Problemen mein Rettung sind.

Was tue ich also? Statt zu filmen, schreibe ich. Filmen kann ich noch nicht so gut, aber die Morgenseiten-technik von Julia Cameron haben mich zu einem sehr schnellen Schreiber gemacht.

Was tue ich also? Nicht aufgeben, sondern die Strategie, oder das Medium wechseln.

Es gibt noch viele Vorteile, die Euch diese Technik bringen wird. Ich behandle sie für Euch bald in einem neuen Artikel. UND wie es mir meiner Vidoe-Produktions-Herausforderungen weiter geht, das schreibe ich Euch auch bald in einem neuen Artikel 😉

Bis Morgen liebe Freund, denn schon morgen muss ich einen neuen Artikel kreieren, nicht war? „Jeden Tag ein kleines Werk hinterlassen“

Liebe Grüße

Eurer Alireza

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